Kreisanglerverein Sangerhausen e.V.
06526 Sangerhausen
E-Mail:
Homepage: www.kreisanglerverein-sangerhausen.de
Seien Sie herzlich willkommen.
Schön, dass Sie uns einen Augenblick Ihrer Zeit schenken.
Wir erlauben uns zu Beginn, Sie auf einen kleinen Ausflug in die Belletristik mitzunehmen.
Wer kennt sie nicht, die großen Romane der Weltliteratur? Herman Melville's „Moby Dick“ oder Ernest Hemingway's „Der alte Mann und das Meer“. Diese brillant erzählten Träume von unendlicher Weite und schäumenden Meer, grenzenloser Kraft und fesselnden Abenteuer, unbändiger Naturgewalt und beeindruckender Einzigartigkeit.
Izaak Waltons „Der vollkommene Angler“ oder Max Piper's „Der vielseitige Angler“ entführen ebenso gekonnt in eine Welt, die Hemingway als „das letzte große Abenteuer des 20. Jahrhunderts“ bezeichnete.
Diese kleinen, eingefangenen Schnappschüsse in unserem Innersten, sind die winzigen Steine im großen Mosaik der Faszination, die der Angelfischerei innewohnt. Nicht zufällig trifft daher in unserer reglementierten, digitalisierten Welt der Ausspruch Hemingway's erst recht im 21. Jahrhundert, den Kern der Emotionen genau.
Beim Durchblättern unserer Seiten werden viele Facetten unseres Engagements und Hobbys nach erlebbar. Und vielleicht empfinden Sie bei der Vorfreude auf die nächste Seite, den gleichen Spirit, wie ihn Bertolt Brecht in dem kleinen Satz komprimierte: „Komm, geh’ mit angeln, sagte der Fischer zum Wurm“.
Der Kreisanglerverein Sangerhausen e.V.
Der Kreisanglerverein Sangerhausen e.V. ist ein Zusammenschluss von 21 Anglervereinen aus dem Landkreis Mansfeld-Südharz im Südwesten des Bundeslandes Sachsen-Anhalt. Mit Stand vom 01. 01. 2025 sind 1.150 Mitglieder im Kreisanglerverein organisiert.
Das Einzugsgebiet des Vereins entspricht dem des ehemaligen Landkreises Sangerhausen.
Er setzt sich für die Erhaltung und Schaffung gesunder Lebensräume für die Tierwelt, insbesondere an den ihm zur Pacht bzw. Nutzung überlassenen Gewässer ein.
Der Kreisanglerverein will entsprechend der gültigen Gesetze, alle Formen des Angelns erhalten und verbessern, sowie einen spezifischen Beitrag zum Natur- und Umweltschutz leisten.
Aktiv wirkt er an der Pflege der Gewässer und an der Hege der Fischbestände mit.
Auf Vorschlag des Vereins wurde vom gemeinsamen Gewässerbeirat der Naturfreunde Deutschlands und des Anglerverbandes das Fließgewässer Helme im bundesweiten Bewerbungsverfahren ausgewählt und dem Bundesumweltministerium zur Proklamation als VII. Titelträger "Flusslandschaft des Jahres" vorgeschlagen. Für die mit der Titelträgerschaft im Zusammenhang stehenden Leistungen, wurde der Kreisverein durch den Landesverband mit dem Titel "Verdienter Verein des Landesanglerverbandes Sachsen-Anhalt e.V." geehrt.
So gesehen ist Angelfischerei Artenschutz durch Artennutz mit Nachhaltigkeit!

Der Kreisanglerverein Sangerhausen e.V. ist Mitglied im Landesanglerverband Sachsen-Anhalt e.V. und ist mittelbares Mitglied im Deutschen Angelfischerverband e.V.
Der Kreisanglerverein und seine Vereine sind Pächter von rund 640 ha Angelgewässerfläche. Darüber hinaus hat der Kreisverein die von ihm bewirtschafteten Gewässer in den "Gemeinsamen Gewässerfonds des Landesanglerverbandes Sachsen-Anhalt" eingebracht. Dadurch können über 12.000 ha Wasserfläche im Bundesland, ohne weitere Kosten, durch unsere Mitglieder zur Ausübung der Angelfischerei genutzt werden. Lediglich für die Salmonidengewässer ist eine zusätzliche Angelberechtigung (ab 2026 von 30,00 € im Jahr) notwendig.
Mitgliedschaft
Inhaber eines gültigen Fischereischeines können in einem der 20 Vereine Mitglied werden. Dazu ist ein schriftlicher Antrag an einen der Vereinsvorstände zu stellen. Dieser entscheidet dann selbständig über die Aufnahme. Nach Entrichtung einer Aufnahmegebühr bzw. des Mitgliedsbeitrages erhält das Mitglied die notwendigen Unterlagen wie Mitgliedsausweis, Fangbuch, Fischereierlaubnisschein und Gewässerordnung.
Aktuelle Meldungen
Jugendmeeresangeln auf der Ostsee verbindet Hobby mit Abenteuer und Traditionspflege
(25.10.2026)Ein maritimes Erlebnis der besonderen Art
Fehmarn vom 18. - 21. Oktober 2026
Am diesjährigen Jugendmeeresangeln des Landesanglerverbandes (LAV) vor der Insel Fehmarn nahmen vom KAV Sangerhausen fünf Jugendliche und ein Betreuer teil. Eine starke Abordnung entsandte der ASV Allstedt. Mit Milan Töpfer, Mailo Fischer, Pepe Franke und Mattres Rothe hatte Betreuer Michael Schreier keine Mühe sie bei Laune zu halten. Gleiches galt für Lenny Häusler, der vom SFV Roßla mit einer Teilnahme ausgezeichnet wurde.
Bereits am Anreisetag zeigte sich ein gut durchdachtes Konzept als hilfreich. Ein organisierter Bastelabend führte alle in die Kunst des Vorfachbaus ein und ließ genügend Raum für eigene Kreativität. An den nächsten zwei Tagen wurde von dem MS Karolin intensiv auf Plattfische geangelt. Ausdauer und geschickte Köderpräsentation führten bei allen zum Fangerfolg. Mit Stolz wurden die gefangenen Plattfische präsentiert. Neben überwiegenden Schollen stand auch der seltenere Steinbutt auf der Fangliste. Natürlich wurde der Fang fachgerecht versorgt und wird künftig auf dem Gaumen noch einen kulinarischen Nachhall erzeugen.
Für alle war das Jugendangeln des LAV eine tolle Veranstaltung, die Lust auf mehr macht. Mit einem herzlichen Petri Heil bedanken sich alle Teilnehmer unseres KAV beim Landesverband.
Bilder: ASV Allstedt; Text: GJ

Foto: Starke Truppe. Micheal Schreier (r) mit seinen vier Allstedtern und Lenny Häusler (l) vor der Sundbrücke pünktlich zum Sonnenaufgang
Jugendangeln des Kreisanglervereins – Treffpunkt einer neuen Generation
(20.10.2026)Allstedt, den 18.09.2026
Von wegen! Verstaubtes Brauchtum, mürrische Angler, wortkarge Eigenbrötler.
Wer am Sonntagvormittag dem Neuen Vorwerksteich in Allstedt einen Besuch abstattete, der konnte entgegen des weitläufig gepflegten Vorurteils, begeisterte junge Anglerinnen und Angler erleben, die an frischer Luft und inmitten der Natur, jenseits elektronischer Überfrachtung, sinnvoll ihre Freizeit organisieren. Da scheint es auch nicht zu stören, bereits vor dem ersten Tageslicht auf den Füßen zu sein.
Über zwanzig Teilnehmerinnen und Teilnehmer wurden von den Vereinen gemeldet, um im Kreise Gleichaltriger den Zauber zu entdecken, der dem Angeln nachgesagt wird. Nach Einnahme der Plätze hatten alle gut drei Stunden Zeit, ihr Glück zu versuchen. Ihnen zur Seite standen erfahrene Betreuer der Vereine, die den einen oder anderen Tipp bereithielten. Dennoch war das Glück des Simon-Petrus, wie es in den biblischen Fischzügen des Lukas-Evangeliums beschrieben wurde rar.
Angeregte Gespräche, willkommene Pausen dank des mobilen Versorgungsservice, Naturbeobachtungen und gelegentliche Kontrolle des ausgebrachten Köders ließen für Missmut keinen Raum.
Und dann zappelte er doch.
Wie ein Ertrinkender bewegte sich der Schwimmer (auch Pose genannt) hin und her, ehe sie entschlossen abtauchte. Und so gelang es dann doch, einige Fische an Land zu ziehen.
Lange Weile verspürte wohl kein Teilnehmer, auch wenn Petrus in Bezug auf gefangene Fische an diesem Tag nicht überschwänglich das Füllhorn ausschüttete. Ein kräftiger Imbiss vom Grill und bereitstehende warme und kalte Getränke sorgten für ein Lächeln im Gesicht und begleitete die Fachsimpelei nicht nur unter der Jugend. Zum Abschied gab es als Erinnerung für alle Teilnehmer noch einen modernen Schlauchschal mit farbenfrohem Aufdruck, der bei Verlust die Koordinaten des KAV trägt.
Der KAV als Veranstalter bedankt sich beim Allstedter Anglerverein für die hervorragende Ausrichtung der Veranstaltung.
Bilder: KAV; Text: Gerhard Jarosz

Foto: schon im Morgengrauen spürte man die Vorfreude auf den Angeltag
Seniorenangeln des KAV ist weit mehr als Zeitvertreib für Rentner
(19.10.2026)Allstedt, den 17.09. 2026
Wenn unbedarfte Passanten zu dieser Uhrzeit schon auf den Beinen am Neuen Vorwerksteich in Allstedt gewesen wären, hätte bestimmt einer das Aufblitzen von Taschen- und Kopflampen mit Gesetzes-fernen Handlungen in Zusammenhang gebracht. Da aber bei den „Silver Ager“ (nicht zu verwechseln mit den Silberrücken) immer noch die alte Weisheit gilt, die da lautet: „nur der frühe Vogel fängt den Wurm“, war das Morgengrauen nicht etwas zum Fürchten, sondern genau die richtige Zeit für einen hoffnungsvollen Start in den Tag.
Das jährliche Wiedersehen mit bekannten Anglern aus dem KAV, gute Gespräche, das Knüpfen von neuen Kontakten und die Diskussion kleiner und großer Fragen in Politik, Weltanschauung und gesunder Lebensführung, machen den Reiz dieser beliebten Veranstaltung aus. Und dass nebenbei auch noch die Chance auf den Fang eines hochwertigen Lebensmittels winkt, lässt auch noch viel Raum für ein kulinarisches Echo im Familienkreis.
Über dreißig Angler aus den Mitgliedsvereinen hatten beim Ausrichter, dem SFV Allstedt gemeldet. Unter ihnen auch der Nestor der Veranstaltung, Hans Hach vom SFV Roßla, der mit 89 Lenzen die Zuversicht äußerte, auch im nächsten Jahr teilzunehmen. Wir wünschen ihm vor allem Gesundheit. Die Anmeldezahl ermöglichte es dem Organisationschef und Vereinsvorstand Christian Eckert, eine entspannte Aufteilung der Angelplätze am Wasser vorzunehmen und gab ihm genügend Freiraum, um unter dem Blickwinkel der unterschiedlichen Mobilität die Platzvergabe zu steuern.
Während das Fangglück vom Nord- zum Südufer und weiter zum Hauptdamm sprang, waren auch die gefangenen Fischarten so vielfältig, wie das Getränkesortiment, das von den engagierten Gastgeberfrauen, Frau Eckert und Frau Schmidt, im mobilen Imbiss –Service vorgehalten wurde. Von Barsch über Schleie bis zur Forelle erstreckte sich das Spektrum. Nach gut drei Stunden entspannten Angelns wartete auf alle eine weitere Stärkung am Grill. Zugleich konnten alle Teilnehmer ein kleines Erinnerungsgeschenk in Empfang nehmen, auf dem, für den Fall des Verlustes die Heimkoordinaten des KAV vermerkt sind.
Der KAV spricht dem SFV Allstedt Dank und Anerkennung für die hervorragende Ausrichtung des Seniorenangelns aus und übermittelt den Frauen vom mobilen Imbiss ein besonders herzliches Petri Heil.
Bilder: KAV Text: Gerhard Jarosz

Foto: Angelfreund Wolfgang Vogt vom AV Berga freut sich auch über einen kleinen Barsch.
Trockenheit in der Thyra – komplexe Zusammenhänge und ihre ersten Opfer
(07.10.2026)Was für ein Verlust!
Zu trocken, zu heiß, zu sonnig - so überschrieb die Mitteldeutsche Zeitung jüngst ihren beachtenswerten Artikel zum Trockenfallen der Thyra. Der Kollaps der Ökosysteme beginnt bei den kleinen Bächen. Ausgetrocknet oder in isolierte Resttümpel zerfallen, sinkt der Sauerstoffgehalt dramatisch, während sich das verbleibende Wasser stark erwärmt. Dies führt zu einem massiven Fisch- und Artensterben. Jüngst geschehen in der Thyra im Bereich der Ortslagen von Rottleberode und Berga.
Besorgt fragen sich Anglerinnen und Angler, ist das der Anfang, oder wird es noch viel schlimmer? Dabei richtet sich der nachdenkliche Blick vieler Angler auf die Helme. Die blaue Hauptschlagader unserer Region, die 2012 und 2013 mit dem national begehrten Titel „Flusslandschaft des Jahres“ geehrt wurde, hat ebenfalls im Sommer mit Niedrigwasser zu kämpfen. Ausbleibende Schneelagen im Harz, fehlende Baumbestände in den Hochlagen und ein verändertes Niederschlagsgeschehen, hin zu Starkniederschlägen und längeren Hitzeperioden, erfordern ein neues Management im Umgang mit dem Wasser.
Das Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ), welches den bekannten Dürremonitor betreibt, beschreibt das Hauptdefizit jedoch im tiefen Gesamtboden (bis 2 Meter Tiefe). Das UFZ berichtet in seinen Bilanzen für 2026, „dass sich das schwerwiegende Bodendefizit durch ausbleibende Niederschläge seit dem Herbst/Winter aufgebaut hat. Diese tiefen Schichten sind knochenhart ausgetrocknet“. Weiter führen die Wissenschaftler aus, das Starkregen das Defizit nicht ausgleichen kann. Nach Ansicht der Forscher „brauchte es einen extrem nassen, langanhaltenden Regen, um die Speicher wieder zu füllen“. Als Folge leerer Grundwasserspeicher „fehlt den Gewässern der natürliche Zufluss von unten."
Eine erste Antwort hat die Landesregierung mit der Novellierung des Wassergesetzes für Sachsen-Anhalt Ende 2025 gegeben. Aus Sicht der Angler haben wir unsere Gedanken im Beitrag der Zeitschrift „Angler & Fischer in Sachsen-Anhalt“ 42/2026 Seite 22-23 unter dem Titel ["Wassergesetz verabschiedet“] niedergeschrieben.
Betrachtet man nachstehende Bilder, die Angelfreund Arndt Kemesies aufgenommen hat, wird für den Laien die ökologische Katastrophe nicht sofort sichtbar. Wir Angler wissen aber sofort, dass hier ganze Ökosysteme kollabieren. Neben den Fischen sind auch Fischnährtiere, Wasserpflanzen, Insekten, Vögel und die charakteristische Weichholzaue betroffen. Einstige Hotspots der Biodiversität weichen einer drohenden Versteppung ganzer Landstriche. Daher unterstützen wir den Unterhaltungsverband Helme und den Landesbetrieb für Hochwasserschutz bei ihrer verantwortungsvollen Arbeit, geeignete Maßnahmen zur Sicherung des Wasserkreislaufs in unserer Region zu ergreifen. Dazu gehört auch der Anschluss des alten Helme-Arms bei Bennungen, als zentrale Forderung der Angler, parallel zur Erarbeitung des Hochwasserschutzkonzeptes des Landes für die Helme.
Fotos: Arndt Kemesies; Text: Gerhard Jarosz
[Die MZ+ berichtete zur Wetterbilanz für MSH]

Foto: ein erschreckender Blick ins trockengefallene Bachbett der Thyra
Mitteilung des Landesanglerverbandes zum neuen Mitgliedsausweis
(02.10.2026)Auf der 60. Mitgliederversammlung des Landesanglerverbandes (LAV) Sachsen-Anhalt e. V. am 18.04.2026 wurde der Austritt aus dem DAFV – Deutscher Angelfischerverband e. V. – beschlossen. Mit dieser Entscheidung ergeben sich auch einige Veränderungen bei den Mitgliedsdokumenten. So benötigen unsere Mitglieder künftig einen eigenen Mitgliedsausweis des Landesanglerverbandes Sachsen-Anhalt e. V. und natürlich auch neue Beitragsmarken. Die Ausgabe erfolgt am 20.11.2026 an die Vereine.
Um einen reibungslosen Wechsel zu gewährleisten, sollten alle Mitglieder ein aktuelles Passbild bereithalten und dem Vereinsvorstand auf Wunsch übergeben. Weitere Informationen zum neuen Ausweis gibt es im nachstehenden Link zum LAV. [neuer Mitgliedsausweis]

Foto: der neue Mitgliedsausweis im Landesanglerverband Sachsen-Anhalt e.V., gültig ab 01. 01. 2027
Catch & Clean Day - Aktionstag für Hobby und Engagement
(27.09.2026)Wallhausen, den 26. September 2026
Das gepflegte Gewässer Visitenkarten einer starken Gemeinschaft sind, ist auch heute noch gültiger Leitspruch, dem sich die Mitglieder des Kreisanglervereins verpflichtet fühlen. Damit sorgen sie für die Erhaltung der Artenvielfalt und leisten einen für die Gesellschaft unverzichtbaren Beitrag im Umwelt-, Natur- und Artenschutz. Dazu gehört auch die regelmäßige Pflege der Ufer und der damit verbundenen Beseitigung von Unrat.
Nun könnte man am Kiessandtagebau Wallhausen meinen, das aufgrund der Ausschilderung als Betriebsgelände nur Angler als Pächter des Fischereirechts den Gewässersaum betreten, aber „weit gefehlt“. Offenbar meinen so einige Mitbürger, in einem rechtsfreien Raum zu leben. Dass in Unkenntnis der Rechtslage mal ein Fehltritt passiert, wollen wir hier nicht bewerten. Wir gehen auch davon aus, dass vernünftige Leute keinen Müll in der Natur hinterlassen. Gleichzeitig sehen wir uns gezwungen klarzustellen, dass es allen anderen ganz einfach verboten ist!
Am heutigen bundesweiten Catch & Clean Day haben sich 23 Angler am Kiessandtagebau Wallhausen getroffen, um erneut den Gewässersaum von Unrat zu befreien. Illegales Baden, Camping, Schwarzangeln und Lagern hatten über den Sommer hinweg sichtbare Spuren hinterlassen. Gleich am Kiessee angekommen mussten wir feststellen, dass die von uns finanzierte und aufgestellte Orientierungstafel beschmiert wurde. Offenbar scheinen „Dummheit“ und „Respekt“ den gleichen Dualismus zu verkörpern wie Teufel und Weihwasser. Dass aber der Begriff „Wegwerfgesellschaft“ von einigen Mitbürgern in zweifacher Art missverstanden wird, lässt uns mit mehr Fragen als Antworten zurück. Neben leeren Flaschen und Becher, verdreckter Matratzen und Geschirr, kaputter Tüten und Planen-Fetzen, bis hin zu einem Grill, trugen unsere Angler in ca. zwei Stunden ungefähr 3 m³ Müll zusammen. Da war es gut, dass Angelfreund Steffen Becker seinen Minischlepper mitgebracht hatte, um den teils sperrigen Müll zum Container zu transportieren. Darüber hinaus wurden auch noch 150 kg Schrott in handhabbare Stücke zerschnitten.
Dank intensiver Arbeit und herrlichem Spätsommerwetter war nach gut zwei Stunden Arbeit die grundhafte Ordnung wieder hergestellt. Michael Tröster, der zugleich Angelgeräte in seinem Landhandel vertreibt, hatte passend zum Wetter für eine kühle Erfrischung mit Getränken auf seine Kosten gesorgt. Dafür herzlichen Dank.
Damit der Unrat einer geordneten Entsorgung zugeführt werden kann, haben wir in diesem Jahr tolle Unterstützung durch Frau Apel von der HeiTec RIOcycling GmbH bekommen. Verantwortung für die Region sieht auch sie wie wir nicht in schönen Sonntagsreden, sondern im gemeinsamen Zusammenhalt für die Region. Ohne lange zu überlegen hat sie die kostenfreie Bereitstellung und Entsorgung eines Containers übernommen.
Dafür ein ganz besonders herzliches Petri Heil.
Der AV Wallhausen und der KAV Sangerhausen danken neben den Sponsoren allen Teilnehmern, die zum Erfolg des Aktionstages beitrugen. Die Erfüllung des Tagesmottos „viele Hände-schnelles Ende“ erfreute vor allem jene Mitglieder, die den verbleibenden Tag noch zum Angeln nutzen wollten.
Ihnen wünschen wir natürlich ein besonders herzliches Petri Heil!
Text: Gerhard Jarosz

Foto: durch Steffen Becker mit seinem Mini-Schlepper wurde jede Menge Unrat zum Container transportiert
Petri Heil! stattlicher Wels angelandet
(17.09.2026)Es war bestimmt keiner der Fischzüge von Simon Petrus, wie sie im Lukasevangelium der Bibel beschrieben wurden, aber erfolgreich war er durchaus.
Mit 1,60 m Länge und einem Gewicht von 25,64 kg gelang es Angelfreund Raik Hutzler vom "Leinetaler Fischerteam" nach gut 30 Minuten diesen stattlichen Wels anzulanden.
Natürlich ist der Sackteich in Sangerhausen kein typisches Wels-Gewässer, aber gelegentlich gelangt mit dem Besatz, ob Absicht oder nicht, ein solcher Fisch in dieses Vereinsgewässer. Der letzte bekannte Welsfang rührt daher auch schon 15 Jahre her (wir berichteten). Als junger Wels wird er nicht in Erscheinung getreten sein, denn da ernährt er sich von Insektenlarven, Krebse und Schnecken. Mit zunehmender Größe stellen Welse ihre Nahrung auf andere Fische, aber auch Wasservögel, Amphibien und kleinere Säugetiere, die ins Wasser geraten um. Das ist wohl Angelfreund Hutzler aufgefallen und so hat er einen lauen Spätsommerabend genutzt, um gezielt auf diesen Lauerjäger zu angeln.
Bereits beim vierten Wurf wurden seine Anstrengungen von Erfolg gekrönt. Ein kräftiger Biss mit anschließendem, fast dreißig minütigem Drill, bescherten ihm einen besonderen Fang. Der Wels (Silurus glanis), der zudem auch noch 2026 zum „Fisch des Jahres“ gekürt wurde, war die Belohnung für gute Beobachtung und anglerisches Geschick. Bei dieser Länge kann man beim Alter von 10 Jahren ausgehen.
Welse wachsen ihr ganzes Leben und erreichen in „alten“ Gewässern wie dem Po oder der Donau bis zu 3 m und ein Gewicht von 150 – 200 kg. Für Raik Hutzler blieben nach der fachgerechten Versorgung des Fangs 12 kg Filet, die mit Kräutern und Anglerlatein gewürzt, nicht nur auf dem Gaumen einen kulinarischen Nachhall erzeugen werden.
Wir wünschen dem erfolgreichen Angler weiterhin allzeit Petri Heil.
Bild: Anton Hutzler; Text: Gerhard Jarosz

Foto: Raik Hutzler mit dem nich alltäglichen Fang
Ökologische Bildungsoffensive schließt in Roßla Einsatzsaison des Fischinfomobils
(14.09.2026)Die letzten Termine für den Einsatz des Fischinfomobils des Landesanglerverbandes im Einzugsbereich des Kreisanglervereins konnte sich die Grundschule in Roßla sichern.
Am 11., 16. und 23. September machten und machen sich die Schüler mit Unterstützung des ortsansässigen Anglervereins, dem SFV Roßla auf, die Welt der Gewässer entdecken. Das Besondere am Fischinfomobil ist, dass die Umweltbildung dorthin kommt, wo die Kinder sind. Statt nur im Klassenzimmer über Natur zu sprechen, können sie direkt draußen lernen, beobachten und ausprobieren.
Dass das Konzept bei Lehrern und Schülern Anklang findet, zeigt die Resonanz der bisherigen Teilnehmer. Neben Lob und Zuspruch werden bereits jetzt Nachfolgetermine für das kommende Jahr vereinbart. Auch die Roßlaer Lehrer und Angler verbinden mit einem solchen sehr speziellen Schultag nicht nur spannende Erlebnisse, sondern vielleicht auch den Beginn eines neuen Interesses an Natur, Wasser, Umwelt und der Angelfischerei.
Bei Interesse an einem Einsatz des Fischinfomobils (FIM) an ihrer Schule, lesen sie ausführlichere Hinweise auf der Web-Seite des [FIM].
Auch die MZ berichtete zum Einsatz in ihrer Ausgabe am 22. September. Siehe unten.
Bild: SFV Roßla; Text: Gerhard Jarosz
[MZ berichtete über den Einsatz des "FIM" im Altkreis Sangerhausen mehrfach]

Foto: Fischinfomobil bei der Grundschule Roßla und dem Anglerverein, dem SFV Roßla zu Gast
Neue Ausgabe der Verbandszeitung abrufbar
(27.05.2026)Halle, den 26. Mai 2026
Liebe Anglerinnen und Angler,
mit Freude kann ich mitteilen, dass eine neue Ausgabe unsere Verbandszeitung online abrufbar ist.
[Fachzeitschrift Angler & Fischer in Sachsen-Anhalt]
Darüber hinaus wird es auch für neue Leser das notwendige Bestellformular für die Print-Ausgabe geben.
Der Download für das Formular steht auf der Seite des LAV zur Verfügung. Dazu bitte auf unserer Seite – links - den grünen Button - Aktuelles – Verbandszeitung drücken.
Als besonderen Service hat der LAV auf dieser Seite zugleich das Archiv aller erschienenen Ausgaben eingestellt.
Viel Spaß beim Stöbern und Entdecken!
Euer Gerhard Jarosz

Foto: Fachzeitschrift Angler & Fischer in Sachsen-Anhalt Ausgabe I-2026
Die Murg ist Flusslandschaft der Jahre 2026/27
(15.01.2026)Gemeinsame Pressemitteilung der NaturFreunde Deutschlands und des Deutschen Angelfischerverbandes
Berlin/Rastatt, 14. Januar 2026 – Die Murg in Baden-Württemberg ist Flusslandschaft der Jahre 2026/27. Mit der gemeinsamen Auszeichnung würdigen die NaturFreunde Deutschlands und der Deutsche Angelfischerverband (DAFV) Renaturierungserfolge, Fortschritte bei der Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie sowie die Entwicklung des sanften Tourismus im Murgtal. Die offizielle Proklamation findet am kommenden Weltwassertag (22. März 2026) im Naturfreundehaus An der Murg in Rastatt statt.
Alle zwei Jahre rufen die NaturFreunde Deutschlands und der Deutsche Angelfischerverband eine gemeinsame Flusslandschaft der Jahre aus, um die Bevölkerung für die ökologische, wirtschaftliche und soziokulturelle Bedeutung der Flüsse und der von ihnen durchflossenen Landschaften zu sensibilisieren. Im Kampagnenzeitraum werden vor Ort Maßnahmen für Schutz, Renaturierung und Durchgängigkeit unterstützt sowie naturnahe Wander- und Erholungsgebiete gefördert.
Den vollständigen Wortlaut der Pressemitteilung findet ihr im Anhang.

Foto: FLUSSLANDSCHAFT-MURG_guido-de-kleijn_rotmurg-teufelsmuehle
Wels – Fisch des Jahres 2026
(06.11.2025)Der Europäische Wels (Silurus glanis)
ist Fisch des Jahres 2026.
Mit dieser Wahl machen der Deutsche Angelfischerverband e.V. (DAFV), das Bundesamt für Naturschutz (BfN) und die Gesellschaft für Ichthyologie e.V. (GfI) auf eine faszinierende und nicht zuletzt aufgrund ihrer Größe besondere Fischart aufmerksam.
Der Europäische Wels ist mit Längen von bis zu 3 m der größte einheimische Süßwasserfisch. Mit einem Gewicht von bis zu 150 kg kann er beeindruckende Dimensionen erreichen. Als wärmeliebende Art profitiert er derzeit erheblich von den steigenden Temperaturen infolge des Klimawandels.
Dort, wo der Wels ursprünglich verbreitet ist, spielt er eine wichtige Rolle im aquatischen Ökosystem, da er Fischbestände reguliert und durch das Fressen von Aas und kranken Fischen zur Gewässergesundheit beiträgt. Gleichzeitig kann seine enorme Größe und der damit verbundene Nahrungsbedarf erhebliche Auswirkungen auf den Fischbestand haben.
Auch wenn der Wels nach der bundesweiten Roten Liste der Süßwasserfische und Neunaugen als ungefährdet gilt, steht seine Ernennung zum Fisch des Jahres stellvertretend für die Bedeutung artenreicher und intakter Gewässerökosysteme, sowie der Bedeutung einer sachlichen Auseinandersetzung mit dieser heimischen Art. In den Medien wird der Wels häufig als gefährlicher Räuber dargestellt und erregt jedes Jahr aufs Neue großes öffentliches Interesse. Der Wels zeigt exemplarisch, wie anpassungsfähig und ökologisch bedeutsam Fischarten in unseren Gewässern sein können.
Mehr Informationen gibt es beim [DAFV].
Natürlich möchten wir noch einmal auf die nachstehende Veröffentlichung der MZ vom 08. Juli 2025 verweisen, in der unser Mitglied der Redaktion Angler & Fischer in Sachsen-Anhalt, Rainer Wozny, den Wels aus journalistischer Sicht begutachtete.
[Mitteldeutsche Zeitung vom 08. Juli 2025, Seite 3]

Foto: Wels - Fisch des Jahres 2026
Regelung im Besucherverkehr
(30.11.2024)Sehr geehrte Damen und Herren,
werte Mitglieder des KAV,
ab sofort können Termine in der Jagd-, Fischerei- und Waffenbehörde online gebucht werden.
Die Terminbuchung ist ganz unkompliziert unter termine.mansfeldsuedharz.de möglich.
Ebenfalls besteht die Möglichkeit der telefonischen Terminvereinbarung. Das geht werktags bis 10.00 Uhr unter 03464 / 535 41 01.
Für Rückfragen wenden Sie sich gern an:
Frau Krüger
Landkreis Mansfeld-Südharz
Ordnungsamt
Sachbearbeiterin Waffen- und Sprengstoffrecht
Rudolf-Breitscheid-Straße 20/22
06526 Sangerhausen
Besucheradresse:
Alte Promenade 27
06526 Sangerhausen
Email:
Tel.: 03464 535- 4121
Fax: 03464 535- 4190

Foto: Regelung im Besucherverkehr
Rote Liste Deutschland attestiert Schieflage beim Artenschutz!
(08.01.2024)Das Bundesamt für Naturschutz und das Rote-Liste-Zentrum gaben die Ergebnisse der neuen Roten Liste am 4.1.2024 in einer gemeinsamen Pressemitteilung bekannt.
Die „Rote Liste“ stellt fest:
„Von den etwa 72.000 in Deutschland einheimischen Tier-, Pflanzen- und Pilzarten wurden im Rahmen der Rote-Liste-Erstellung rund 37.000 auf ihre Gefährdung hin untersucht. Da sich die Gefährdungssituation im Laufe der Zeit verändern kann, kurzfristige Populationsschwankungen jedoch nicht abgebildet werden sollen, werden Rote Listen in einem etwa 10-jährigen Turnus aktualisiert.“
Süßwasserfische und Neunaugen
"Die aktuelle Gesamtartenliste der Süßwasserfische und Neunaugen Deutschlands umfasst 111 etablierte Arten, von denen 21 durch den Menschen nach Deutschland eingeschleppt wurden."
"Der Zustand der Süßwasserfische und Neunaugen Deutschlands hat sich in den vergangenen Jahren deutlich verschlechtert."
"Gefährdungsursache Nummer eins sind menschliche Eingriffe, etwa der Ausbau und die Regulierung von Gewässern. Darüber hinaus wirken sich vermehrt auftretende Dürresommer und höhere Gewässertemperaturen auf Fische und Neunaugen aus. So sind heute mehr als die Hälfte der 90 bewerteten einheimischen Süßwasserfisch- und Neunaugen-Arten bestandsgefährdet oder ausgestorben."
„Aktuell werden 52 % der bewerteten Süßwasserfischarten und Neunaugen als bestandsgefährdet oder bereits als ausgestorben eingestuft. Nur 36 % der Arten gelten als ungefährdet. Der Rest ist entweder extrem selten (4 %), steht auf der Vorwarnliste (7 %) oder kann aufgrund der unzureichenden Datenlage nicht eingestuft werden (1 %).
Zu den Hauptgefährdungsursachen zählen Gewässerverschmutzung sowie die frühere Begradigung der Flüsse und der Uferverbau. Infolge dieser Eingriffe fehlen vielerorts strömungsberuhigte Altarme und flach überschwemmte Auen, in denen sich die Fischbrut ungestört entwickeln kann. Auch Querbauwerke wie Wehre und Talsperren, die zu einer Unterbrechung der historischen Wanderrouten führen, sind ein Grund für den Rückgang zahlreicher Arten. Darüber hinaus gibt das Schwinden von Süßwasserfisch- und Neunaugenbeständen durch die in den letzten Jahren vermehrt auftretenden Dürresommer einen Ausblick auf die potenziellen Auswirkungen des Klimawandels.“
Brutvögel
„Die Klasse der Vögel umfasst in Deutschland 281 Brutvogelarten (Stand 2015) und ist dadurch mit Abstand die größte Wirbeltiergruppe. Dazu kommen noch die bei uns nicht brütenden Durchzügler und Wintergäste aus dem Norden und Osten. Deren Gefährdungssituation wird in der Roten Liste der Brutvögel allerdings nicht abgebildet.
Etwa 34 % der bewerteten Vogelarten sind bestandsgefährdet oder schon ausgestorben. Nur knapp 48 % aller Arten gelten als ungefährdet. Der Rest ist entweder extrem selten (11 %) oder steht auf der Vorwarnliste (7 %).“
Quelle: RL
Die Auszüge wurden zusammengestellt von: GJ
Die vollständig veröffentlichte Rote Liste findet ihr im nachfolgenden Link.
[Die vollständige Rote Liste im Überblick]

Foto: Rote Liste attestiert Schieflage beim Artenschutz!
Rote Liste Sachsen-Anhalt veröffentlicht
(23.09.2020)Bericht des Landesamtes für Umweltschutz
Sachsen-Anhalt 2020
Heft 1 erschienen
Mit der Herausgabe der „Roten Liste“ gibt es nun für unser Bundesland auf der Grundlage einer gründlichen Analyse, einen aktuellen Zustandsbericht, der Lebensräume und Zusammenhänge anhand einzelner Arten und Artengruppen bewertet.
Für uns von besonderem Interesse ist dabei der Teil, der sich mit Fischen und Rundmäulern unter Berücksichtigung der Wanderarten beschäftigt. Link zu Fischen und Rundmäulern [Kapitel 15].
Um nur einen kleinen Teil der Bewertungen zu nennen, müssen wir der Veröffentlichung trotz erheblicher Fortschritte bei der Wassergüte entnehmen:
nur 5 % der Oberflächengewässer weisen bislang einen guten ökologischen Zustand auf,
23 % einen mäßigen,
43 % einen unbefriedigenden und
26 % einen schlechten Zustand.
(für 3 % der Oberflächengewässer liegt keine Bewertung vor).
Weiterhin geht aus der Veröffentlichung hervor:
Die natürliche Fischfauna umfasst in Sachsen-Anhalt 50 Arten, von denen:
52 % (26 Arten) sind einer Gefährdungskategorie auf der „Roten Liste“ zugeordnet,
8 % (4 Arten) sind ausgestorben oder verschollen,
12 % (6 Arten) „Vom Aussterben bedroht“,
4 % (2 Arten) sind „Stark gefährdet“ und
16 % (8 Arten) „Gefährdet“.
Übersichten zur Gefährdungseinstufung der Brutvögel Sachsen-Anhalts
Im [Kapitel 12] wird u.a. festgestellt:
55,0 % gelten als ungefährdet. (111 Arten) von den 202 regelmäßigen Brutvogelarten (Status I inkl. Iex) wurden keiner Gefährdungskategorie zugeordnet und
36,6 % (74 Arten) sind einer der Rote-Liste-Kategorien zugeordnet; vgl. Abb. 2 und Tab. 3. Davon sind:
6,9 % (14 Arten) ausgestorben (Kategorie 0),
7,4 % (15 Arten) vom Aussterben bedroht (Kategorie 1),
6,9 % (14 Arten) stark gefährdet (Kategorie 2),
8,9 % (18 Arten) gefährdet (Kategorie 3) und weitere
6,4 % (13 Arten) extrem selten oder an nur wenigen Lokalitäten vertreten (Kategorie R)
8,4 % (17 weitere Arten) wurden infolge kurz- und /oder langfristiger Bestandsverluste bzw. wirksamer Risikofaktoren in der Vorwarnliste (Kategorie V) aufgenommen.
Die gesamte Veröffentlichung [Rote Liste Sachsen-Anhalt] findet ihr im Link.
GJ

Foto: Rote Liste Sachsen-Anhalt veröffentlicht
Fotoalben
Jugendangeln des Kreisanglervereins – willkommener Treffpunkt einer neuen Generation
20.10.2026Seniorenangeln des KAV ist weit mehr als Zeitvertreib für Rentner
19.10.2026Trockenheit in der Thyra – komplexe Zusammenhänge und ihre ersten Opfer
07.10.2026Mit zünftigem Kinderangeln in den Herbst gestartet
08.09.2026Fischerfest in Roßla - Treffpunkt für Lebensfreude und gesellschaftlichen Zusammenhalt
07.09.2026Kormorane fressen bis zu 70 Prozent der Jungdorsche und Flundern
04.08.2026Ökologische Bildungsoffensive – eine Erfolgsgeschichte
16.06.2026Richtfest am Naturerlebniszentrum Talsperre Kelbra
10.06.2026Biosphärenfest an der Heimkehle war für Veranstalter und Besucher ein voller Erfolg
09.05.2026Gelungener Start der ökologischen Bildungsoffensive mit Fischinfomobil
01.05.2026Neuer Vertiebspartner für Gastangelkarten in Rottleberode
23.04.2026Mitgliederversammlung des Landesverbandes beschließt Austritt aus dem DAFV
19.04.2026